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Schön, dass du hier bist.

Wenn du über eine meiner Karten oder einen Sticker hier gelandet bist, kennst du einfach produktiv. wahrscheinlich noch nicht. Deshalb kurz zu mir und dazu, was dich hier erwartet.

Ich bin Björn. Ich bin Ehemann, Papa und Teamleiter und beschäftige mich schon ziemlich lange damit, wie ich meinen Alltag so organisiert bekomme, dass neben Arbeit, Terminen und den üblichen Verpflichtungen noch genügend Zeit für die Dinge bleibt, die mir wichtig sind.

Dabei habe ich über die Jahre ziemlich viele Methoden, Apps und Routinen ausprobiert. Einiges davon war hilfreich, vieles habe ich irgendwann wieder sein lassen. Geblieben sind meistens die einfachen Sachen.

Genau darum geht es bei einfach produktiv.

Was du hier findest

Ich schreibe über Dinge, die mir selbst im Alltag begegnen. Darüber, wie ich meine Tage plane, warum meine ToDo-Liste manchmal trotzdem zu lang wird, wie ich versuche, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen und weshalb Produktivität für mich inzwischen weniger damit zu tun hat, möglichst viel zu erledigen.

Daraus entstehen Texte, kleine Ideen und manchmal auch Dinge, die ich irgendwann für mich selbst gemacht habe und inzwischen weitergebe. Vieles davon ist ziemlich unspektakulär – aber genau das mag ich daran. Es muss nicht immer gleich eine neue Methode oder ein ausgeklügeltes System sein.

Dinge, die aus meinem Alltag entstanden sind

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Produkte, die du mittlerweile über meinen Shop erhältst. Sie sind nicht am Reißbrett als Produktideen entstanden, sondern meistens deshalb, weil ich selbst etwas Bestimmtes haben wollte.

„Einfach anfangen.“ sind meine ToDo-Karten für den aktuellen Tag. Ich schreibe morgens auf, was ansteht, markiere die wichtigsten Dinge und habe die Karte dann sichtbar auf meinem Schreibtisch liegen. Vor allem der begrenzte Platz hilft mir dabei, aus einem normalen Dienstag nicht versehentlich ein Wochenprogramm zu machen.

„Der Eine.“ – mein hochwertiger Kugelschreiber – ist noch reduzierter. Manchmal brauche ich keine weitere Liste, sondern muss mich schlicht entscheiden, womit ich jetzt anfange. Genau dafür ist er gedacht: eine Sache festhalten und sich erst einmal darum kümmern.

„Die Pause.“ ist aus einem anderen Gedanken entstanden. Zwischen all den Dingen, die erledigt werden sollen, vergesse ich selbst gerne mal, dass eine Pause genauso zu einem normalen Arbeitstag gehört. Deshalb hat auch meine Pausen-Tasse ihren Platz bekommen.

Wenn du dir die Sachen genauer ansehen oder Bundles entdecken möchtest, wirf' einen Blick in den Shop.

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Und dann gibt es noch die Texte

Nicht alles, was mich beschäftigt, wird irgendwann zu einem Produkt. Das meiste landet einfach als Text hier auf der Seite.

Ich schreibe darüber, was bei mir funktioniert, was ich ausprobiert und wieder verworfen habe und über Fragen, bei denen ich selbst noch keine besonders gute Antwort gefunden habe. Dabei geht es natürlich um Planung und Selbstmanagement, aber genauso um Familie, Arbeit und die vielen kleinen Entscheidungen dazwischen.

Manchmal ist der Anlass dafür eine viel zu volle ToDo-Liste, manchmal etwas, das mir auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen ist oder ein ganz normaler Moment zu Hause.

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Warum ich das alles mache

Ich mag es, Dinge zu organisieren. Eine abgehakte Liste macht mir tatsächlich Spaß und ich freue mich, wenn ein Plan aufgeht. Gleichzeitig habe ich irgendwann gemerkt, dass man sich mit Produktivität auch ziemlich gut selbst beschäftigen kann.

Noch eine bessere App ausprobieren, die nächste Methode testen, morgens früher aufstehen oder den Kalender anders organisieren – irgendwann verbringt man erstaunlich viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie man seine Zeit besser nutzen könnte.

Mein Blick darauf hat sich über die Jahre ziemlich verändert. Ich möchte meine Arbeit vernünftig erledigen und meinen Alltag organisiert bekommen. Aber ich möchte genauso mit meiner Familie unterwegs sein, in Ruhe einen Kaffee trinken oder einen Nachmittag haben, an dem nichts Besonderes passiert. Das gehört für mich inzwischen genauso zu einem guten Umgang mit meiner Zeit.

Aus diesen Gedanken ist irgendwann einfach produktiv. entstanden. Vieles, was du hier findest, sind Dinge, die ich selbst ausprobiert habe oder immer noch benutze. Und manches sind einfach Gedanken, die mich beschäftigen und die ich gerne aufschreibe.

Sonntags schreibe ich eine Mail

Der Sonntag ist für mich ein ganz guter Zeitpunkt, um kurz auf die vergangene Woche zu schauen und mir Gedanken über die nächste zu machen. Daraus sind irgendwann die Sonntags-Impulse entstanden.

Einmal pro Woche schreibe ich eine Mail über etwas, das mir in den vergangenen Tagen aufgefallen ist oder mich beschäftigt hat. Manchmal geht es um Arbeit und Planung, manchmal um Familie oder um eine Kleinigkeit aus einem ziemlich normalen Alltag.

Ich versuche dabei gar nicht, jede Woche mit einer fertigen Lösung um die Ecke zu kommen. Es ist eher eine Mail, die man sonntags bei einem Kaffee lesen kann und aus der vielleicht ein Gedanke hängen bleibt.

Wenn du die nächste bekommen möchtest, kannst du dich hier eintragen.

Gedankenanstöße:

Sonntags-Impulse bekommen

Ansonsten schau' dich einfach ein bisschen um. Vielleicht findest du hier etwas,

  • das du ausprobieren möchtest,
  • einen Text, bei dem du hängen bleibst,
  • oder eine Idee, die du mit in deinen Alltag nimmst.

Viele Grüße
Björn


Noch mehr von einfach produktiv.

Zwischendurch teile ich auch auf anderen Kanälen, woran ich gerade arbeite oder was mir durch den Kopf geht.

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