StartseiteÜber mich

Hallo, ich bin Björn,

verheiratet mit Moni, Vater zweier Kinder. Beruflich leite ich ein internationales IT-Team in der Logistikbranche, meistens aus dem Homeoffice. Privat sieht mein Alltag selten so aus, wie ich ihn mir morgens vorgestellt hatte.

Lange dachte ich, Produktivität heißt vor allem: möglichst viel schaffen. Genau in diesem Alltag – zwischen Team-Calls, Kita-Abholung und den Abenden, an denen die Spülmaschine mein einziges Ritual war – ist einfach produktiv. entstanden.

Warum einfach produktiv.

Eine Weile hab ich ständig versucht, meinen Alltag besser zu organisieren – neue Apps, neue Methoden, neue Routinen. Vieles wurde tatsächlich effizienter. Trotzdem blieb dieses Gefühl, an den eigentlich wichtigen Dingen vorbeizuleben. Ich hatte einfach zu selten gefragt, ob ich das Richtige geschafft hab - stattdessen war mein Maßstab nur: möglichst viel.

Der Moment, der mir das klargemacht hat: Florian wollte mir von seinem Tag erzählen, und ich hab nebenbei noch eine Mail zu Ende gelesen. Er hat's natürlich gemerkt. Später hab ich auf meine ToDo-Liste geschaut. Randvoll. Alles abgehakt. Und ich hab mich trotzdem schlecht gefühlt.

Wofür einfach produktiv. steht

Die meisten Ratgeber erzählen dir, wie du noch mehr schaffst. Mich interessiert die andere Frage: Wie schaffst du das Richtige? Kein neues Optimierungssystem also, eher das Gegenteil davon – weniger Dinge gleichzeitig wichtig nehmen, dafür die wirklich zählenden nicht verpassen.

Ich will nicht mehr schaffen. Ich will merken, was ich eigentlich erlebe.

Was dich hier erwartet

Keine Patentrezepte. Eher Gedanken, Werkzeuge und ehrliche Rückblicke auf das, was bei mir im Alltag tatsächlich funktioniert – und was nicht.

  • Impulse, die im echten Leben funktionieren
  • Orientierung statt Überforderung
  • Alltagstaugliche Systeme statt komplizierter Methoden
  • Ehrliche Einblicke statt Perfektionsfassade

Warum ich schreibe

Ich bin jemand, der abends noch die Spülmaschine anschaltet, morgens drei Minuten für einen Zettel braucht, um nicht völlig überfordert in den Tag zu starten, und trotzdem regelmäßig an den eigenen Vorsätzen scheitert. Ich schreibe das hier, weil ich glaube, dass wir voneinander lernen. Draufhaben tu ich davon ehrlich gesagt selbst nur einen Teil.

Nicht alles, was zählt, steht auf einer ToDo-Liste.

Schön, dass du hier bist,

Björn

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Meine Gedanken im Blog

Impulse und Werkzeuge aus dem echten Alltag.